Lagerhaus Harburg Spedition GmbH

Antiterror

Die bestehenden Antiterror-Verordnungen (EG881/2002 und EG2580/2001) setzen auch Spediteure und Logistikdienstleister unter Zugzwang.

Mit rund 20.000 Personen, Organisationen und Vereinigungen dürfen keine Geschäftskontakte mehr unterhalten werden. Alle Unternehmen sind hiernach verpflichtet, innerbetriebliche Maßnahmen zu ergreifen und damit die Initiierung und Unterhaltung derartiger Kontakte zu unterbinden.

Die drohenden Strafen bei Nichtbeachtung reichen von Geldbußen (€ 500.000) bis zu Haftstrafen (15 Jahre), sowie zusätzlich die Aufnahme des Unternehmens in die Sanktionslisten.

Die Verordnungen verpflichten uns zu neuen, höchst komplizierten Maßnahmen, um verbotene Geschäftskontakte zu erkennen und zu verhindern. Die Handels-, Finanz- und Zahlungsrestriktionen greifen tief in die Geschäftsabläufe ein. In der Umsetzung dieser Prüfungsmaßnahmen kann nur eine leistungsfähige EDV - Lösung unterstützen und diese haben wir jetzt in unsere bestehende Struktur einpflegen lassen.

BAFA Merkblatt: Länderunabhängige Embargomaßnahmen zur Terrorismusbekämpfung